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Herstellungsabschnitte

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Herstellung von Naturfederbällen

Viele Leute denken, dass es einfach ist, Federbälle herzustellen. Schließlich besteht ein Ball durch nur aus einem Korkfuß, 16 Federn, ein bisschen Garn und etwas Kleber. Hört sich doch sehr einfach an – oder? Nun, das ist ein großes Missverständnis. Obwohl es eine ganze Reihe Federballfabriken in China gibt, schließen doch jedes Jahr einige von ihnen. Dies liegt vor allem darin begründet, dass die Herstellung von Federbällen bester Qualität hohe Fertigkeit voraussetzt und dass es schwierig ist, denselben Standard während des gesamten Fertigungsprozesses zu halten. Nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, werden Sie das besondere Engagement unserer Fabrik bei der Herstellung von Federbällen für Badmintonspieler auf der ganzen Welt verstehen.
 FEDERN
Für unsere Bälle wählen wir nur Gänsefedern aus. Pro Flügel können nur 6 Federn für die Ballherstellung benutzt werden. Die Federn kommen aus 4 verschiedenen Regionen Chinas. Die Federn bester Qualität (1A) stammen aus dem Nordosten Chinas, wo der Winter kälter und die Federn daher dicker sind. Andere Ursprungsregionen sind die Provinzen Sichuan, Shandong und Anhui. Federn dieser 3 Regionen sind von zweitrangiger Qualität. Es kommt auch vor, dass Federn von skrupellosen Händlern aus Gewinnsucht gemischt und dann schwer zu unterscheiden sind. Wir verfügen jedoch über ausgebildete Fachkräfte, die Federn der Spitzenqualität von Federn geringerer Qualität einwandfrei unterscheiden können. Unsere Federn sind handverlesen. Die von uns ausgewählten Federn sind die weißeren. Diese Federn werden üblicherweise gerupft bevor die Gans geschlachtet wird.
 KORKFUSS
Das Gewicht des Korkfußes liegt zwischen 2,2 und 2,6 g, wobei die Basis einen Durchmesser von 27 bis 28 mm hat und zum Ende hin gerundet ist. Der von uns verwendete Kork ist von 1A-Qualität und wird der besseren Qualität wegen aus Taiwan importiert. Trotzdem wird von uns Stück für Stück das Gewicht und der Rundungsgrad der Basis kontrolliert.
 KLEBER UND ZWIRN
Wir benutzen zwei verschiedene Arten Kleber. Der eine ist der Zwirn-Kleber und der andere ist der Korkfuss-Kleber. Beide Kleber stammen aus Deutschland und werden mit Kleber aus Taiwan kombiniert. Wir haben diese Kleber wegen ihrer guten Qualität gewählt, deshalb wird bei unseren Bällen auch der Kleber niemals braun. Unser Garn wird aus Japan importiert. Es hat sich erwiesen, dass dieser Zwirn sehr gut auf die Federn abgestimmt ist, weshalb sich auch bei unseren Bällen niemals der Zwirn von den Federn löst. Wenn auch die Kosten für Kleber und Zwirn für uns etwas höher sind als bei den einheimischen Marken, so ist es uns doch wichtiger, dass die Spieler nicht von der Qualität unserer Bälle enttäuscht werden.
  FEDERAUSWAHL
Unser Auswahlverfahren ist besonders strikt und penibel. Jede Feder muss zwischen 1,7 und 2,1 g wiegen, ansonsten wird sie aussortiert. Danach wird der Winkel der Federn mit einem besonderen Werkzeug gemessen. Dieser Schritt ist besonders wichtig für den Ball insgesamt, weil bei selbst leichter Abweichung des Winkels auch nur einer einzigen Feder der Ball wegen des Fluges trudelt. Deshalb passen unsere Fachleute auch besonders in diesem Stadium der Herstellung besonders auf. Jede Feder wird in 7 Winkel in der Federebene und 7 Winkel aus der Federebene unterteilt. Gänsefedern erster Qualität haben 14 verschiedene Winkel. Dies gilt auch für Federn der 2. Qualität.
 EINSETZEN DER FEDERN
Das Einsetzen der Federn in den Korkfuß erfolgt mit speziellen Maschinen aus Taiwan. Diese benutzen Druckluft und photoelektrische Kraft, um eine einwandfreie Positionierung der Feder sicherzustellen. Die 16 Federn eines Balles haben, von der Spitze bis zum Basisende gemessen, exakt die gleiche Länge (63.5 – 64 mm). In manchen Fabriken werden die Federn von den Arbeitern noch von Hand eingesetzt. Dieses Verfahren ist ungenau, weshalb diese Bälle dann auch ein unbeständiges Flugverhalten aufweisen. Deshalb sind auch die Bälle, bei denen die Federn von Hand eingesetzt sind, im allgemein billiger.
 KORKENFUSS-KLEBER
Nachdem die Federn ordentlich in den Korkfuß eingesetzt sind, werden sie mit der Basis verklebt. Der Korkfußkleber ist ziemlich verschieden vom Zwirnkleber. Es dauert eine Woche bevor der Kleber getrocknet und die Bälle zum Häkeln weitergegeben werden können.
 HÄKELN VON ZWIRN
Hier werden die Federn mit dem Zwirn mit einer handbetriebenen Maschine „umhäkelt“. In einigen Fabriken nähen die Arbeiter gleichzeitig mit einer handbetriebenen Spezialmaschine zwei Zwirne auf die Federn . Der Nachteil ist, dass durch die beiden Zwirnverbindungen auf derselben Feder Löcher zwischen Feder und Zwirn entstehen. Obwohl dies eine schnellere Produktion erlaubt, hat dies Auswirkungen auf die Stabilität des Balles und reduziert die Haltbarkeit. Dies gilt insbesondere, wenn der Kleber maschinell gespritzt wird. Deshalb bevorzugen wir die Verbindung an den entgegengesetzten Enden, um eine ordnungsgemäße Stabilität und Haltbarkeit zu gewährleisten. Der Kreis der Federspitzen hat einen Durchmesser von 66,5 bis 67 mm. Die Bälle gehen von hier aus weiter in die Zwirnkleberei zur weiteren Überprüfung, bevor es zum nächsten Produktionsschritt geht.
 ZWIRNKLEBEREI
In der Zwirnkleberei streichen die Arbeiter den Kleber zweimal auf die Zwirne. Nachdem der Kleber an der Oberfläche trocken ist, werden die Bälle nun in die Rollen getan, um einen halben Monat weiter zu trocknen. Anschließend gehen sie in die Ball-Inspektion. Das Gewicht des Klebers ist auf exakt 0,6 g limitiert. Mehr oder weniger Kleber würde drastische Auswirkungen auf das Flugverhalten und Haltbarkeit des Balles haben.
 BALL-INSPEKTION
Die Inspektion der Bälle wird von ausgezeichneten Fachleuten durchgeführt. Trotz der vielen Qualitätsüberprüfungen während des Herstellungsprozesses finden wir immer noch pro tausend Stück ca. 3 bis 5 nicht akzeptable Bälle. Diese aussortierten Bälle werden in das Qualitäts-Kontroll-Zentrum gegeben, wo professionelle Fachkräfte jeden Ball untersuchen und herauszufinden, worin der Fehler begründet ist. Die anderen mit grünem Klebeband gekennzeichneten Bälle gehen dann weiter in die Testhalle zur Geschwindigkeitsbestimmung.
 BALL-TEST
Die Bälle werden mit Hilfe einer Ball-Geschwindigkeits-Test-Maschine untersucht. Die Bälle der 1. und 2. Qualität werden auf ihre Geschwindigkeit und Stabilität hin untersucht, weil es sich hierbei um Turnier-Qualitäten handelt. Die Bälle der 3. und 4. Qualität werden nur auf ihre Eignung als Bälle für den Freizeitsport hin untersucht. Die Haltbarkeit der Bälle ist in 4 Kategorien aufgeteilt: Flugverhalten A, B, C und D. Wegen unseres strengen Herstellungsprozesses haben wir keine Bälle der Kategorie D. Unsere Bälle der ersten und zweiten Klasse haben ein Flugverhalten der Kategorie A. Das Flugverhalten unserer Bälle dritter Klasse entspricht den Kategorien A und B während die Bälle vierter Klasse die Kategorien A, B und C aufweisen. In dieser Testphase wird gleichzeitig auch die Rotationsgeschwindigkeit gemessen. Diese liegt bei DIAMOND-Federbällen bei ca. 320 R/Min. Nachdem die Bälle diese verschiedenen Verfahren durchlaufen haben, werden sie in einem speziell auf die Lagerung von Federbällen ausgerichteten Lagerhaus für 2 Monate eingelagert. Dieses Vorgehen ist deshalb besonders wichtig, weil wir Kleber allerbester Qualität benutzen, der 8 – 10 Wochen zum Trocknen benötigt. Nach dieser Zeit werden die Bällen in speziellen, mit Folie versehenen Rollen verpackt und versandt. DIAMOND-Bälle werden in regelmäßigen Abständen von professionellen Badmintonspielern getestet. Unser haltbarster Ball wurde 102 Mal bei einer Geschwindigkeit von über 180 km/h von 4 Elitespielern geschmettert, bevor er nicht mehr spielbar war. Dies ist nicht nur ein Beweis für die Haltbarkeit, sondern auch für die Qualität unserer Bälle.
 BALL-GESCHWINDIGKEIT
Die Bälle werden traditionell entsprechend ihrem Gewicht in die Geschwindigkeitsstufen 48, 49, 50, 51 und 52 unterteilt. 49 bedeutet also 4,9 g, 50 bedeutet 5,0 g und so weiter. Wir fanden heraus, dass diese Art von Einteilung nicht akkurat und eine Klassifizierung daher schwierig war. Deshalb haben wir die Norm für die Ballgeschwindigkeit geändert. Wir benutzen nun stattdessen die Geschwindigkeiten 75, 76, 77, 78, 79 und 80. Zwischen den jeweiligen Geschwindigkeiten besteht ein30 cm-Abstand. Ballgeschwindigkeiten sind in den verschiedenen Regionen der Welt auch unterschiedlich. Zum Beispiel werden in China im Sommer Bälle der Geschwindigkeitsklasse 76 gespielt, während man im Winter 77er Bälle nimmt. Wir liefern nach Thailand Bälle der Geschwindigkeitsklasse 75, nach Singapur , Hongkong und Malaysia 76 oder 77  und die USA Bälle der Klasse 77 und 78 während wir nach Finnland, Kanada, Korea und Japan Bälle der Klasse 78 oder 79 versenden. Nach Australien gehen Bälle der Geschwindigkeit 79 und 80. Die Geschwindigkeitsklasse 73-74 wird nur in Gegenden großer Höhenlage, wie z.B. die Provinz Yunnan im Süden Chinas oder Colorado Springs in den USA benutzt.
 DIAMOND-QUALITÄT
Für uns bei DIAMOND gilt als allerwichtigste Priorität, den Badmintonspielern in aller Welt Bälle allerbeste Qualität zur Verfügung zu stellen. Da wir für die Ballproduktion hochentwickelte Technologie einsetzen, werden Sie feststellen, dass sich die Qualität unser Bälle auf allerhöchstem Niveaus bewegt. Wenn Sie herausfinden möchten, ob DIAMOND-Naturfederbälle wirklich allerbester Qualität sind, probieren Sie sie. Einmal DIAMOND gespielt und Sie werden es glauben.

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